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Ingekomen stukken 1615

Inventarisnummer 196

Nummer 1

Erentveste, wijse, voirsichtige insunders guide vrunden. Wij senden u eersamen bijverwaert aver niet alleine het concept van seeckere volmacht, dan oick die copie van einer missiven bij der stadt Lubeck den 30en novembris lestleden gedatiert om daeruith toe verstaen tgene die voirsseide stadt Lubeck an ons doet versoicken, ende wes u eersamen wegen haerer stadt tot conservatie der vreiheit, recht ende gerechticheit am cunthoir toe Bergen in Norwegen als oick im konigrijck Dennemarcken niet verferdigungh der volmacht voir dithmaell toe doen staet. 
Deweil dan konincklicke majesteitt van Dennemarcken ende Norwegen in derselver affscheidt der hanse steden gesandten den 6 septembris lestleden binnen Copenhagen affgegeven, wat praecyse is ende doer versuimnis die eine oftte andere stadt van haere vreiheit, recht ende gerechticheit konde verkortet ende gepriveert worden, werden u eersamen derwegen die saecke in guide acht nemmen, die volmacht volgende het concept doen verferdigen, ende soe tidtlick an ons oversenden, dat wij dieselve neffens anderer steden

1.2
volmachten voir abhganck anstaender maendt january oftte ten lengesten tegens den 12en february op Lubeck mogen bestellen, ende den magistraet daerselffs doen overleveren, darthoe wij uns dan werden verlaeten, ende doen u eersamen hiermede den Almogenden in sine heilige protectie bevellen. Datum den 22en decembris 1614.

U eersamen guede vrunde,

Burgermeesteren schepen ende rhadt der stadt Deventer.


Nummer 2

Unsern freundtlichen gruis zuvor erbare wollwijse heern, gunstige gute vreunde. Wir machen uns keinen zweiffell, eure erbare ijsen werden voir desen von ihres mittels abgeordneten welche die gemeine hansische legation an die konigliche majesteitt zu Dennemarcken und Norwegen neben anderen in septenbris jungst verrichten helffen zur nottrufft woll vernommen haben, in was gefahr unser gemein cunthoir zu Bergen in Norwegen, und das gantze commercium im reich Dennemarcken numehr versiere und das die hoigste noittrufft erfordert das die voirgeslagene fernere legation gegen den 1en marty schierst kumpstigh moge angeordnet und aussgefertigt werden.

Und weil dan zu solcher legation neben anderen disorts gelegene statten, auf eure erbare wijsen abermals deputirt und verordnet, und ein concept einer volmacht uut beyliggende copey auswijset, begriffen die instructio auch mit fleists bedacht und abgefast.

Soe geben wir solchs eure ersame wijsen hirmit freundtlich zu erkennen, und zweiffelen nieth, sie werden sich dem gemeinen besten, und ihrem darunter versierenden interese dergestaldt accommodieren, das sie abermaels zwee qualificierte personen ihres mittels pro legatis und soe zeitigh verordnen, damit sie in termino, 1e marty zu Copenhagen zurstelle sin, und neben der anderen stette subdelegiertes

2.2
und unsers bundes syndico die legation verrichten helpfen muigen.

Und weil einer ieglichen stadt volmacht insonderheit gefordert wordt, soe werden eure erbare wijsen aus mitgesenden concept niet alleine voir sich dergleichen eine ingrossirren und versieglen, und dieselbige uns voir ablauff des january voir gewijs zukommen laisen, sonderen auch bij jhres benachparten, den erbaren von Kampen, Schwoll, Nimwegen, Arnemb, Zutphen, Tyell, Bommell, Harderwijck, Elborgh,Stavern, Bolswerde und Groningen, das geleiche volmachten von ihrer jeder insonderheit versegelt unss neben der, soe eure erbare wijsen voir sich besigelen werden, im januario wie gemelt, zun handen kommen moge unbeschireert beforderen dan weil die zeidt zur legation fast kurtz und enginge sfannen is, hergegen aber der hanse stette des Colnischen quartiers fast viell. Soe haben wir auff raedt der anderen Wendischen und negest angelegenen statten, e ureerbare wijsen voir dismall mit dieser muht freundtlich beladen, und die erbaren von Coln soe weith succurs und hulff schaffen musen, damit keine stadt an ihren rechten disfals verseumet, und vernachtheilet werden mochte.

Leben der guten zuvorsicht eure erbare wijsen werden sich auch hierinne zu gemeinen hansischen und gelachter ihrer benachparten sonderbaren

2.3
besten freundtlich und guitwillig ertzeigen, der wegen wie gleichwoll ihrer beschrieberen andtwordt zum forderligsten erwarten, und soll eure e rbare wijsen heern gesandten hernach auch der inhalt instructions zu aller noitrustt entdecket und communiciert werden die wir neben uns dem schutz und schirmb des Almechtige mit fleis bevellen, datum unter unser stadt signett den 30en novembris annetc. 1619.

Understondt: Burgermeistere und rhaedt dero stadt Lubeck. Volget:

Post scriptum,

Euch gunstige gute vreunde, werden eure erbare wijsen die beigefuigte special volmacht an ihren orth (weil solchs in groiser eill von den unseren, immaisen dieselbe sunsten mit anderen hierzu gehoriger dachen abschreibungh dieser zeidt heuffigh beladen gewesen nicht gescheen moigen) onbeschireeret abschreiben und einer jeden desem schreiben einverleibben, und mit beschrebener stadt copey van bemelter volmacht schleunigst muglich zukommen lasen, und auch sie darbij fleitigh erinneren und befurderen, das ein jeder derselben sothane volmacht gepuirlig voir sich mundieren und versieglen, auch dieselbe eure erbare wijsen in originali wedder zuruck schicken wolten, damit alsoe zur voir angedeuten zeidt, als nemblich voir auss-

2.4
gangk kumstligen january ader je zum allerlengesten ante 12 february, soe woll eure erbare wijsen als auch alle die andere, soe sie von vorbemelten statten bekommen hetten bij sicherer pott schaftt anhtro verschaffet und eingeschicket auch als dan gewis alhier in Lubeck zur stette sein kommen, undt mogen signatum ut in litteris.

Die opschrifft.

Den erbaren und wollwijsen heern burgermeisteren, und rhatt dero stadt Deventer, unsern gunstigen guitten freunden.


Nummer 3

Copia.

Voir dem durchleuchtigsten groismechtigen, hoichgebornen fursten und heern, heern Christian dem viertten deses namens, zu Dennemarcken, Norwegen, der Wenden und Gothen konigk, hertzogen zu Schlieswijck, Holstein, Stormarn und der Dithmarschen, grave zu Oldenburgk und Delmenhorst etc., unserem gnedigsten heeren thun kundt und bekennen wie burgermeister und rhaidt der teutscher hanse verwanter stadt N. hiemit offentlich bezeugende nachdem ihre kon igliche majesteit gegen die hansische gesandten welche ihm jungst verschienen augusto und septembrisbei deroselben zu Copenhagen gewesen sich unter anderen gnedigst resolvirt das die statten der teutschen hanse, welche sich des handels am cunthoir zu Bergen in Norwegen hinfuro zu gebrauchen begeeren, wie auch nicht weiniger in ihrer majesteits reiche Dennemarcken ihre commercia und traffiguen zu treiben und zu eben gemeinet, ihre vollmechtige abgesandten auff den 1e marty schierstkommend naer Copenhagen an ihr konigliche majesteitt jedoch mit befell und volmachten unter einer jeden stadt secret insonderheit bestatigt (in masen ihr konincklicke ma jesteitt auch voir jaeren und benantlich in anno etc. 1598 bij doemals gesoichter

3.2
confirmation privilegiorum dergleichen mandata unnd volmachten ihr fur zu lagen gnedigst gesonnen) deputieren und abordnen mochten, das wie demnach und zu gevolge solchem konighlichen begeeren und bescheidt, uns, voir und bei uns selbst entschlosen und mit den anderen unsern verwanten statten vereiniget und verglichen, das in unser aller und jeder namen soe viell unser der commun der teutscher hanse verwant und zugethan sindt, unsere vreunde und bundesgenosen, die erbaren von Bremen, Hamburgk, Rostogk, Stralsundt, Wismar, Magdeburgk, Dantzick und Deventer, und welche personien dieselbige statte aus ihren mittelen an ihrer stadt met sonderbaren ferneren befell subdelegieren werden, neben unsser societeit gemeinen syndico D. Johan Doman, uff voirbenante zeidt und orth an hoigstgedachte koniglicher majesteitt sich verfuigen und bei deroselben werben suichen, und anbringen auch mit ihre konigliche majesteitt tractieren handlen, und schliesen sollen und mogen was ihnen in einer sunderbaren instruction mit mehrem committirt und anvertrauwet worden.

Und ersuichen daerauff ihre konigliche majesteitt gantz dienstlich und underthenigk, fleisigh pittendt,

3.3
sie geruhen obbemelten unseren befellichshabern und deren respective subdelegierte wollen kommen glauben zu zustellen, sie gnadigst zu hoeren und zu verne mmen, und kegen sie und uns mit koniglichen hulden sich mild und wolgenaigt zu entzeigen, gelobende unsers theils hiemit und in krafft deses brieffs, alle das jenige, was obgemelte unsere deputirten und verordnete semptlich, oder das mehrentheill derselben auff voirgedachten befell und inhaldt instructionis werben, tractiere, handlen, thun und verrichten werden, nu und zu allen zeiten voir lieb und genehme zu haben, auch stet vast und onverbevigklich zu halten des zu urkundt haben wie unser stadt secret wisentlich anhangen laisen welchs gescheen den N. tagh monatz N. nach Christi unssers lieben heern gebuirte im N. jaere.


Nummer 4

Erentfeste, wijse zeer discreete vuersienige gunstige heeren ende vrunden, neest mijne erbydenisse, dient ter fruntlicher antwoort, dat alsoe hierbevorens de van der Nijkerk, Putten ende eene groete mennichte van keselsteenen uuyt de sanden boven Nunspeet ende Hulshorst gehaelt, ende oick de van Harderwijck tot haeren nootdurfte plegen te haelen ende duer het roeden van den steen uuyt den gront de sanden mit segge offte gronthaever bewassen sijnde wieder seer omgeworpen (doorh.: bij) tot grote schade ende onderhaldinge mit santvreeden ende andere noetlicken provisie van niet te verstuyven, oversulx bij den jonckeren van de ridderschap deses ampts sambt geerffden overkoemen ende veraffgeschiet is. Tot vuerkominge van sulke deterioratie van de sanden de van Nijkerk offte nymants te consenteren enige steen te laeten volligen, ende enige steenen uuyt de sanden te laeten roeden, daerover dselve steen dewelcke de van Nijkerk hebben laeten raepen ende aldair noch lecht haer is verweygert te moegen haelen. Sulx dat ick bij mij selffs hierinne u eersamen niet en vermach (doorh.: onleesb.) enich behulp offte consent te doen van dselve steen geraept liggende, te moegen haelen, ofter doch roeden sonder vuergaende enchellich belyven ende vuerweten des ampts jonckeren ende tsemptlicke geerffden de welcke ick geerne u eersamen ten gevalle ter eerster onser tsamenkompste derselver begeeren ende gedane versueck sall vuerdragen. Doende mijne fruntlichen gebydenisse will Godt almechtich bidden dselve in sijne hillige protectie lanckwijlich te beware. Datum Ermel desen 6en january 1615.

U eersamen dienstwillighe vrunt,

J. van Coet Cornelisse.


Nummer 5

Edle erntfeste wijse ende vorsienige heren ende medebroederen.

U edelen sal ick nit verhalden, hoe dat burgemeester Henrick van Huessen desen morgen in unse vergaderunge is erschenen, presenterende ene missive van die edelen van Hattem ende ene commissie van die 4 steden, versoeckende in plaetse van die edelen van Arnhem geadmittiert te worden umb sessie te nemen. Waerop hem die junckheren ende Oldtstein ende Arnhem geantwort hebben, dat Willem Huegen van wegen die van Arnhem na older gewonten albereits sessie genomen ende dat sij nit vier van die steden konden admittiren tegens junckeren van die ridderschap. Oeck (doorh.: ende) dat het bij hair nit en stonde veranderinge te maken tot imants prejuditie, mehr wel begerden in desen twist neutrael te bliven, ende die saecke in statu te laten tot dat bij den quartier offte anders, daerin versehen ware. So oeck Huessen solde willen profytiren, waren sij verorsaeckt hare bijkomste offte vergaderunge te suspondiren, ende sijn excellentie daervan te berichten, warop fursten offgetreden sijnde, hebben vorgemeldte junckeren, dese saecke gaen communicieren mit den heren raeden van die welcke vor andtwordt is gegeven, dat sij luyden neffens andern oeck albereits van diese saecke an sijn excellentie, vermaen hadden gedaen, ende nuhn dit incident kommende, nochmaels desshalb wollen schriben und so muchlicke noch vor den landtag darin gedaen te werden, dat man als dan tot grote kosten ende tijt verquistunge die landts saecken int getardrie. Hierop burgemeister Huesen sich bedacht hebbende is weder ingekomen ende begrot hadde van sijn presentatie alhier die welcke hem in metoir forma sonder contractie die is gegeven. Die vorneemste motiven hiervan sijn dat die van Hattem toekommende mey in Breners plaetse sullende succederen daervan sollen exclusiert bliven, so man nit twee rijt ein stadt sol hebben ende viellicht haer nit gagiert werdende neffen twe stuelen solden ende staten, tot haer grot nachdeel, dat welck die van Wageningen oeck also verstaen, dan sij haer beurten so wel begeren te hebben als wij gehat hebben mit die van Arnhem. Alhier is nit niews van die gemene saecken te schrieven, dienhalben u edelen in der genadige protectie Godes hiermede bevelende. Datum Arnhem den 7 january 1615.

U edele dienst ende guetwilliger mede brueder,

Alpherdt Brunche.


Nummer 6

Erhundtfeste ersame wijse voersichtige [ende] zeer discrete heren.

Mien heren, ick bin in ervarunge gekomen wo dat Timan Garrits, aldaer solde gegeven hebben aver mi enige kondtschap belangende die schounee alhier, so hebbe ick hem sulch durch gude luden duen affvragen daer up hi geandtwordt hefft, ja, oeck eens deels verhaelt tgene hi getuecht hefft, und so si hem vraechden off hi wal liden konde dat mi die magistaet van der Elborch daer van affschrifft verleenden um to sien wat hi getuecht hadde, gaff hi ter andtwordt (doorh.: gegeven) dat hi hirbij wal liden kunde, gelick iet die hierbigaende attestatie to erlesen ist daerom nuen dienstlich versueck und begerent u ersamen willen geliven mi bi brenger deses daer van copie to verlenen, om nu daerop to bedencken, waer ick nuen heren in meerderen weder dienen kan die ick gerne, dit duende, wil Godt bidden u ersamen to bewaren in sien hillige protectie. Datum Oldenbroecke den 8 january 1615.

U ersamen und gunsten guder frundt,

Daem ter Herenhaeff, richter.


Nummer 7

Stadhouder ende Raden des furstendoms Gelre ende graeffschaps Zutphen.

Ersame ende voorsichtige lieve besondere ende goede vrunden. Sijnde ons angecommen die propositie van de consenten voor het loopende jaer versocht tot staenhoudinge van den staet deser vereenichde ende van de nabuyrlanden waerop mitsgaders idt geene vorder dienen sall tot welvaert van dese provincie int besonder nodich is die vergaderunge van de alinge lantschap. Soo ist dat wij in aensien van den noot die dese provincie meer als anderen is anperssende ende overmits d’eernstige instantie so van de hooge moogende heeren Staten Generael, Raet van State als den voorganc van andere provincien daertoe anbestemt hebben den darden dach naestanstanden maants february binnen de stadt Zutphen in to commen. Begeeren ende v ersoecken daerom eernstelyc dat u ersamen derselver gecommitteerden volcommelyc gelast tegens ende op den voorseide dach ende plaetse preciselyc willen senden sonder langer to vertoenen gelyc voor desen wel geschiet is om des volgenden dages sonder langer uuytstell de voorseide propositie ende wat sunst van noden sall sijn t’anhooren ende daerop neffens de ridderschap na rijpe deliberatie alsulcke resolutie to helpen nemen als bij gemeenen advyse tot welstant van de vereenichde provincien int gemeyn ende vant vaderlant int besonder mitsgaders van de nabuirige landen sall bevonden worden to behooren waertoe ons gansschelyc verlatende bevelen u ersamen hiermede Gades bewarunge. Geschreven t’Arnhem den 21e january XVIc vijftien.

Ter ordonnantie als boven,

E. Engelen.


Nummer 8

Eerentveste wijse voersichtige insonders goede vrunden.

Alzoe onsen mede raetsfrundt Van[..] van den lantdach thuys gecoomen zijnde ons onder anderen gerappirtert dat nopende die questie die die steden hebben in materie van staet ech. uuyten naeme der lantschap geschreeven zal worden aen zijn excellencie en dat bij u eersamen ende die eersamen van Hattum op onse behagen goet gevonden te schicken aen hoochgedachte zijne excellencie om d’selve den staet van de sa ecken te remonstreren hebben wij d’saecke in deliberatie gelucht ende nyet goet gevonden derwaeirts te schicken, soe om des quaden weders ende weges will als dat wij achten beter te zijn dat des lantschaps schrijvent vurgaent ende die beschrijvonge van zijn ex cellencie dairop gevolgt zal zijn dat wij u eersamen wegens onse genomen affgescheyt nyet zullen verhalden die bilieven sal zulcx mede te verwittigen die eersamen van Hattum unde bevelen u eersamen hyer mee Godtlicker beschermomge. Datum den 15en february 1615.

U eersamen goede nabuyren ende vrunden,

Burgermeesteren schepenen ende raedt der stadt Harderwijck.


Nummer 9

Mauritz, prince van Oraengien, grave van Nassau, Moers etc., marquiz van den Vere etc.

Edele eersame wijse ende discrete lieve besundere. Wij hadden verhoopt dat de differenten tusschen de hooftstadt Aernhem ende de luyder steden beneffens d’andere des Aernhemsche quartiers geresen op den lesten landtdag tot Zutphen soude sijn beslichtet worden.

Maer alsoo wij verstaen dat tselve noch niet geschiet en is, ende wij nochtans bevinden tselve tot welstandt des voorseide quartiers nodich te wesen niet langer uytgestelt te worden. Soo hebben wij raedtsaem gevonden, dat ghij luyden beneffens d’andere stede u luyder consorten eenige gedeputeerden jegens den 24en deser nieuwen stijls herwaerts seijndet met volcommen last ende instructie omme de voorseide sake finalycken met vrundtschap aff te doen, ofte soot noot waer te compromitteren, ende want tselve tot innerlijcke ruste ende vrundtschap tusschen de steden des voorseide quartiers is streckende. Soo versoucken wij u luyden hiermede daeraff en geen gebreck te willen blijven, alsoo wij tselve de voors eide hooftstede ende d’ander mede aengeschreven hebben, Ende verwachtende hier op u luyder antwoordt, willen wij deselve hiermede

Edele eersame wijse ende discrete lieve besunderen den Almogenden bevelen. In s-Gravenhage den 8en marty 1615.

U luyder goede vrundt,

Maurits van Nassau.

9.2
Verschil te beslichten tusschen de hooftstadt Aernhem ende d’andere steden van Veluwen 1615.
Den edelen, eersamen, wijsen ende discreten onsen lieven besunderen, borghemeesteren, schepenen, ende raedt der stede van der Elborch.


Nummer 10

Erentfeste, eersame, voorsichtige ende seer discrete goetgunstige vrunden.

Also hopman Christiaen van Berffelt, voor enige dagen inden heer gerust is, ende den lieutenant Spaen om die capiteinschap is sollicitirende, waerdoor die officien van lieutenant off vendrich, apparentlick sullen kommen te vaciren, ende dat ick mijn neeff Henrick van Essen (die voor lange jaren onder dieselve compagnie voer adelborst gedient heeft) mit een der voorseide officien wel geerne geadvanceert sage. So heb ick in faveur mijns voors eide neven, dese aen u eersamen wel willen schrieven, ten einde ende mit gansch dienstlicke versoecke ende begeren, dat u eersamen gelieve gedachten Henrick van Essen tot die voorseide lieutenant off vendrichschap mit uwer eersamen stemme te favoryeren. Waeraen mij sunderlingen dienst ende vruntschap sal geschieden (doorh.: sal) van u eersamen, die ick bij alle occcasie tegens deselve te verschulden sal blieven verobligeert. Ende mij deses toe u eersamen ten besten vertrouwende wil dieselve inde protectie des Allerhoochsten bevelen. Geschreven Scherpenseel den 16 marty 1615.

Uwer Eersamen bereitwillige vrundt,

Johan van Scherpenseell.


Nummer 11

Edele erentveste wijse insonders gunstige heren ende vrunden.

Alsoe u edelen ende lieven ongetwijvelt verstaen hebben id verscheyden van capitein [ ]erdilt uuyt id licht deser werldt dair door dan apparentelick die lieutenant/hopman ende

die vendrich bij order lieutenant gemaeckt sal werden unde ick dan hyer benevens u edelen wel hebbe begrueten ende gerecommandeert mijne sohn Jacob Schrassert om bij eenich vervall hem te holden gerecummandiert ende mij altijd daer tho gegeven goede verstreus- tingen ende mede occasie sich presenteren om hem te connen helpen ende hij dan effect vur u edelen guede willen ende genegentheyt moegen genieten.

Als is mijn vruntlick begeeren u edelen ende lieven believen wille mij die faveur t’ doen ende mijn sohn vurseid op aenstaende lantdach aver derselve stemmen secunderen dair wij dan ons tho verlaten met erbiedinge wairin wij u edelen en de lieven int gemeyne als particulier aengenaeme dienst connen ertuygen dair tho stedes willich te zullen weten unde bidden Godt almachtich u edele ende lieven in vurspoedige regerong lange t’erhalden. Datum den 17 marty 1615 ylents.

U edelen lieve dienstwilliger,

O. Schrassert.


Nummer 12

Ersame ende voorsichtige besonders goede vrunden. Wij senden hierbij exemplaren van placcaten ons bij den heeren Staten Generael toegeschickt op den loop vant gelt ten eynde de rijsunge van dien tot voorcommunge van grooter schade van de gemeente ende nadeel de gemeyne saecke gestuyt, ende de pennongen wederom op den voet van den settunge van der jaere 1610 gebrtacht mochten worden.

Met versoec dat u ersamen nyetwillen nalaten deselve placcaten precise den lasten deser maent van meerte in uwer gebiet daer sulx gewoonlyc is te doen publiceeren ende bij allen ontfangeren, rentmeesteren ende opboerders van gemeyne pennongen tot beter v erhoedunge van alle bedrog ende frauden strictelyc nacommen ende ons des t’uwer ersamen vertrouwende willen deselve hiermede Godtlycker beschermonge bevelen. Datum Arnhem den 18 marty 1615.

Die raden des furstendoms Gelre ende graeffschaps Zutphen.

Ter ordonnantie van deselve,

J. van Reidtt.


Nummer 13

Edele erentfeste wijse voersichtige zeer discrete besunders gunstige goede vrunden.

Wij hebben u edelen ahn ons in dato van den twalefften ydtzlopende maentz juny gescreven missive ontfangen, bij d’welcke u e delen ons sijn vermanende, ende uverholdende, wat hier bevorens bij den vier kleine steden deses quartiers, aver die sesssien in den collegio der ordinaris gedeputeerden des selven quartiers averkommen, ende veraffgescheit is gewest, und wat u edelen duer een missive der van Hattem verwittcht sijn, als nemptlich dat onse raithsvrundt Brienen sich apentlick solde hebben verclaert, dat hij den eerste naestkompstige july inden voorseiden collegio der gedeputeerden plaets nemen wilde, mit versouck dat wij u edelen over sulcx onse meininge wilden overscreiven. Hebben wij daer omme u edelen ther frundtlicker andtwoerdt niet moegen verholden, als dat wij ons aver lange bij onse brieve genochsam verclaert hebben, gelijck dan oick onse gesanten ende gecommitterden schier in alle geholdene bijeenkompsten bij hare instructie te laste is gegeven gewest, soe ennige mentie daer van worde gemaeckt, die verclaringe te doen, dat wij gesindt weerden ymandts uut onseren middell den voorgenoemde collegio bij te vougen, endethen anstaende eersten van julio sessie te doen nemen und dat uut oirsaecken, dat het voorseide affgescheit aver die sessien int meergerurtte collegie, genomen, sulcx als averkomme n, ende besloten was tot geinen effect gebracht hefft kunnen warden.

Wij en solden sunst anders die selven niet willen sijn, die in enniger manire t gene in onser sementlicher vergaderinen gerecesseert is, solden gedencken te willen worden wedersijn, dan u edelen is sonder twijvell selffst bewost wat instantie onse raidtsvrundt Brienen in verleden jare gedaen hefft, omme die plaetse te besitten, ende welcher maten hij aver sulcx repulsam geleden ende eyndtlicke hefft moeten desisteren ende wat oick wijders daer na gevolght is, alsoe dat tgene aver die sessie te nemen, bij den stede vursseid is veraffgescheit geweest was noch tho in effect niet is gekommen. Derwege n dan wij niet uut onsen eigen

13.2
willen, ende om die te gesadigen, maer avermitz die redenen vuerverhaelt nodich geacht hebben die buerte, die ons then anstaende july geapent sall warden, waer te nemen, ende die plaetse te doen betreden, woe dan u edelen oick d’andere steden van gelijcke t zijner tijt doen moegen. Und u edelen ons dese onse andtwoordt then besten holdende, doen wij d’selven Godtlicher bescherminge befhelen. Wageningen, den 13en juny 1615.

U edelen veellgunstige goede vrunden ende naburen,

Burgermeesteren schepenen ende raidt der stadt Wageningen.


Nummer 14

Stathouder ende Raden des furstendoms Gelre ende graeffschaps Zutphen.

Ersame ende voorsichtige lieve besondere ende goede vrunden, Wij senden hierbij eenige exemplaren vant placcaet bij ons op anschrijven van de hooge moogende heren Staten Generaell gearresteert tegens t ontfangen ende uuytgaven van seeckere nieuwe uuytcommende quart d’eceus, met versoeck dat u ersamen t’selve placcaet ter gewoontlycker plaetsen doen publiceeren ende affigeeren op dat nyemant daarvan ignorantie hebbe to pretendeeren procedierende tegens die contraveriteurs tot die poenun daerinne begrepen. Met beveel des Almachtigen. Geschreven t’Arnhem den 10 july XCIc vijftien.

Ter ordonnantie als boven,

E. Engelen, 1615.


Nummer 15

Eerentfeste, eersaeme, wijse ende voorsichtighe besondere goede vrunden.

Alsoo bij ons voor raetsam aengesien is, ons, door die eersaeme van Zutphen bij en eerbaer raedt der stadt Deventer t’informeren, als die de jonghste hanse vergaderingh binnen Lubeck door seeckere gecommittierden bij gewoont hebben. Wat voor oer eersamen ende dese hansesteden van wegen die beschrievonge tegens den 10en septembris naestkommende tot Lubeck, voorde conservatie der hanse privilegien ende vrijheyden t’dielicxt soude moegen voorgenaemen worden, diewelcke van Zutphen ende Deventer tot eene bijkumpste van gecommittierden van de gelrische ende overijsselsche steden, om onderlingh deesen aengaende te delibereren, sijn radende; voorslaende daertoe die stadt van Aernhem. Twelck wij ons oick sollen gevallen laeten, ende hebben daerdoor beraempt ende aengestelt vrijdach toecoemende den vijffendetwintichste deeser maent augusti saevonts inne te kommen, soo en hebben wij niet naerlaten willen u lieden bij deesen expressen opt spoedichste daervan t´adverteren, ten eynde dieselve gelieve meede eenige gecommittierden ten effect als vooren derwarts te committeren. Hiermede u eersamen in de protectie des Almoegenden beveelende, datum Nijmegen den 19 augusti 1615.

Uwer lieden goede vrunden.

Burgermeesteren schepen ende raedt der stadt Nijmegen,

Ter ordonnantie van deselve,

W. Klerckhe.

15.2
Articuli.

  1. Aenfenglich und erstlich werden die erbaren stetten auss der erbaren von Nijmegen relation zuvernhemen haben, woess dieselbige bey den ubrigen stetten des colnischen quartiers, welcke durch die erbare van Colln, ire abhandlongh wegen die retardaten unnd ordinari oder jaerlichen contribution noch nicht erlanget, numehr verrichtet umb derselbigh zu ratificeren, oder auch so, unnd was notigh dabey zuerinneren.

  2. Gleicher gestalt unnd vors ander werden die erbare stette ire gesandten zur notturft daruber instruiren ob nemblich und welcher gestalt und maess die erbaren von Revel auff ires freundtliches ansuchen entweder nach furgehender der erbaren von Lubeck und Rostock als hansischer commissarien behandlongh, oder durch in ipso conventu dar zu sie zu dem endt mitt zuverschreiben, getroffene vergleichungh zu der hansischer commun und incorporation weider auffzunhemen und zuzulassen sein.

  1. Welchen zu volgh auch vors dritte zu delibereren und zu schleissen sein wil, nachdem etliche stette irer eigenen beliebongh unnd wilkeuir, so woll gemeine

15.3
              recessen zu wieder ire retardaten und schuldige gebeur zu gemeinen
              hansischen costen bisher nicht eingebracht durch was fugliche mittel
              und weghe, dansolcher ausstant zusampt den zinsen unnd zwar auch
              in duplo. Nach dem dieselbe poena verlenghst verwircket, zuerzwingen
              und einzubringen sey.

  1. Darauff dan vors virtte die register und rechnungh der hansischen kosten zu durchsegen, und ob und was darbey in specie, wie auch ins gemeyn bey der gantzen verfassungh zu enderen und zuverbesseren, den erbare stetten will zu bedencken und an zu ordnen sein.

  2. Belangendt doen hierneghst dass anliggen des commercy werven die erbare stetten vorerst und in der ordnungh der articul vorsseid funste bey dem zchweidischen handel die wermachte gravamina, welche innen vorhin bekent, und ein jeder statt angehoorighe schiffer und kauffleuthe lemlich empfinden, zu fleissige berhattschlagungh ziegen, und welcher gestalt denselben zu raten und ab zuhelffen, ire meinongh und goetachten in gemeynen rhate eroffenen muessen.

15.4

  1. Dieselbige meinongh ess dem auch vorss sechste, mitt den beschwerongh des commercy in den konigreichen Dennenmarck und Norwegen gewinnet, ob auch disshalb mittel und wege zur besserungh muchten zu finden und anzutreffen sein. Und weil man zu remedierungh dasselben hierbevor in annis 1614 mense augusto und 1615 im freuchlingh underscheitliche legationes ins koonigreich Dennemarck ausgefertight gehabt, und die desshalb furgeslaegene achtfache contributio zu abtragungh der legation kosten, bissher noch nicht eyngebracht. So werden die erbarestette, welche die kosten so auff ire subdelegirte gangen, nach zur zeit nit liquidirt, die designation und liquidation zum lengsten innerhalb zweier maandten nach ergangenen aussschrieben des hansetaghs sub poena preclusi, und dan die semptlicke stette gemelte contribution vor neghsten hansetaghe sub poena dupli ad locum directory zuverschaffen wissen.

  2. Soo werden auch vors siebent die erbare stetten zu erwegen haben, nachdem die neghste zehen oder zwelff jhar anhero wegen stettigen kreichs und ungeweissheyt der regierungh in Russlant bey den commercys daerselbst nicht freuchtbarlichs verrichtet werden kunnen. Nu mehr aber zweissen den grossfursten

15.5
              in der Moscou und den konig zu Schweiden freyden gemacht,
              und die furnembste hafenungen und kauffstetten, darein
              hierbevor die erb
are stette ire gewerbe getreiben, in gemelter
              beyder potentaten handen underscheitlichen gerathen, ob und
              was den meucht wegen der privilegien und commercien der
              ortzer nutzlich zu thuen und furzunhemen.

  1. Dabey auch vors achtste der liefflandischer commercien zu gedencken, ob und was auch derenthalben bey ietzige unruht des ortz zu thuen oder zu lassen.

  2. Vors neunter wirdt man den veilfaltigen clagen des haussmeisters zu Antorff vermalen eins raten und helffen, und zu dem endt der erbaren van Colln und seine des hausmeisters rechnungh gegen ein ander halten, und sonderlich was man in desen desideriret in specie vermelden und anzeigen, und sunst den mangel und rest den hausmeister erstatten, und inferner ordnungh darnacher sich zu richten, geben und vorschreiben mussen, und so das dorch die ahngeordnente visitation des cunthors durch die erbaren von Colln und Bremen, oder auch dorch die erbaren von Bremen und Hamborch, oder auch durch die erbaren von Bremen allein, so balt unnd

15.6
              fuglich nitt geschehen werden die erbare stette sich hinzuschiessen,
              ob etwa durch eine abgeschickte qualificirte persoon dasselb, und
              was mehr wegen des kleynen hosterichen hauses voorigen consultis
              zu folgh, des orts noch onverrichtet, entlich in seine wurcklichkeyt
              zu stellen seie.

  1. Unnd als auch vors zehenten wegen der hansischer hauser zu Bruck, in Flanderen von den erbare van Colln eine provisionel anordnungh, biss auff weiteren der semptlicher stetten schluss und befelh gemacht. So weil nu mehr bey gemeyner versamblungh davon zu reden sein, obgenante hauser gar zuverkauffen oder welcher anderen ersprieslichen gestalt den erbare stetten zu behalten und zuverwalten sein.

  2. Weil auch der haussmeyster zu Lunden in Engelant thots verfharen, so stegett zum elsten zu der erbare stetten verordnungh ob etwa dieselbige persoon, davon bein neunten articul vermeldet, auch ferner in Engellant zu schicken, umb die sachen auch dhaselbst alsoo zu richten, wie den erbare stetten daran geleegen, und die gemeyne schluss ferner geben wirdt, insonderheyt aber werden die erbaren stetten bey diesen englischen

15.7
              wercken zu erwegen und zu entschleissen haben, nach dem nu mehr
              geweiss, das die monopolische geselschaft der engelschen mercans
              adventurirer, von dem koningh zu Gross Britannien zu vorigen standt
              wird eingesetzt und dabey bestettiget worden, dieselbige geselschap
              auch albereyt den lakenkauff von newen darauffsche gesteigert, alles
              zu der erb
are stette und des gantschen heyligen reichs theutscher
              nation hoochsten besweer schimpff unnd schaeden, was dan der
              erb
are stetten darwider endtlich ersprieslicher massen zuthun und
              furzunhemen seye.

  1. Zum twelften, erfindt sich bey dem hispanischen collectis ein grosser mangel. Also das von etlichen stetten vast weinich von etlichen auch gar nichts eingeschickt wirdt, daromb die notturft erfordert das auch hie von geredet, unnd was ein jeder nach voorigen recessen zuentrichten pflichtich, von denselben gefordert und eingebracht werde.

  2. Demnach auch vors dreyzehent mit verkauffungh des von bergischen cunthor voir jahren gerauss geschicketen geschutz und einschickungh dero darauss geloseten gelder zu gemeynen hansischen kasten von dem erbare

15.8
              von Bremen und Hamburch bissher nicht gelebt, jae veil mehr verlautet,
              ob solten die alterleuten der bergerfohrer in Bremen sich understanden
              haben, dass geschutz, so zu Bremen diessfals angelanget vor sich ohne
              wissen und willen der erb
are stette und des ratths zu Bremen,
              zuverkauffen, und die gelde den cuntorischen wider auffgerichtete recess
              und gemeyne beliebongh der erb
are stetten zu zufertigen. So wil zu
              delibereren und zu schliessen (doorh: seig) stehen wie solchen gelde
              und von wien zu gemeynen hansischen kasten hinwider zuverschaffen
              und mitt verkauffungh der ubrigen stuck zu Hamburch endtlick
              zuverfharen.

  1. Schleisslick und zum verzehenden, nachdan der erbare stette erclerunge und widerbestellungh des hansischen syndici, mehrentheils in schriften eingekommen. So weil solchem zu folge, die bestallungh mit denselben endtlich zuvollen ziegen, brieff und reucess daruber zu geben und zu emphahen, und verniewerungh seiner aidt und pflichten von ihme auffzunhemen sein.
     

Nummer 16

  1. Nach dem die zeidt der verfassungh neben den darzu gehoorigen jahrlichen zulage welche bey jungster renovation und bestettigungh dess uhralten hensischen bunts zu underhaltunge desselben in anno 1604 von dem erbbare stetten verwilliget uff scheirstkommend ten frolinghe umb sein und zu endt lauffen wurdt, soo will nu mehr von notten sein das die erbare stetten sich entschleissen ob sei dieselbige verfassungh und zulage noch ferner, uff benant jahrschare continueren oder eine enderungh darin machen wollen.

  2. Darauff dan auch ferner zu delibereren sein will, ob die jenige stette, welche man eine zeit her gegen ein slechtes annuun mit den verfallenen extraordinaris contributionibus verschonet aucht hinfure also zuubersehen und zu einem gewissen omnuo dem alten oder einen verhoheten zu versatten und welcher fuglister gestalt die ubrige soo noch keine abhandelungh erlangt, gleicher weiss zubehandlen oder auch von dem corpora gentzlich abzuschneiden sein.

16.2

  1. Demnach auch ettliche der erbare stette dem abscheide des deputationtags de anno 1609 und wie derselb auch seither zu mehr malen erholet mit wurcklicher einbrengungh oder versicherungh ihrer retardaten und assignirten nachschussus zu vergleichungh der erbbare stette gegen ein ander gehabter rechnungs forderungh, bisshero gar nicht oder nicht vollenkomen gelebt, wie sich dessen ein jeder an den der mangel vor sich zuerinneren wissen wurdt, und solches niet allein der rechten, und aller pilligkeit zuwidder, sondren auch zu deste mehrer beschwerungh, der unschuldigen getrewen und wolmeinenden confoederaten gereicht und auch dieselbe verdrussich und willich macht, und schlechter dingh nicht passiert worden mach, soferre die incorporatio nicht gar dissolveert und zu grundtgerichtet werden sall. Soo will auch desswegen zu delibereren und zuschleissen sein, ob nicht wieder dieselbige stätte soo ferne sei nochmals und zum langsten bey den anstehenden räthschlege ihre schuldige gepeur und capitall und zunsten nicht

16.3
              richtich einbrengen, oder versicheren werden mit der exclusion
              nu mehr endtlich zuverfahren und nicht weniger zuerlangungh
              der zalhungh die zuvor schoon bedachte und recessirte executyff
              mittel aenzuwenden und in ihre wunckeligkreit zustellen.

  1. Und alss dan auch umb dieses mangels willen dass zinssbare capitall welches man in genante nentten jahren zu einem bestendigen und pleissenden vorrath dess collegy zumachen verhoffte, nicht allein nicht eigentzett sondern auch was daeraen eingekomen zinwidder gebrochen und theils zu vorfallender notturffst angegriffen und aussgegeben werden mussen so stehet zuerwegen so fern durch der samingen numehr verhoofften zalnugh dass capitall nicht abzulagen und zucompleren, ub dan und woher sonst die notturff zunhemen und beizubrengen

16.4
              darmit doch das jennige, mit grosser muthe und reyffen raedt, einmael
              belibet und geschlossen, soo leiderlich niet eingerochen und von
              handen gelassen werden moghe.

  1. Und soo dan die eerbare stette sambtlich oder auff den unverhofften abstandt ihrer etliche, auss vorarticulierten ursachen die wrige nichts weniger werden loblichen bundt wie der von ihrer vorfahren uff seikommen zu gemeinem und ihren eigenem rhum und heil, nochmahls handtzuhalten und den selbes auch auff ihre nachkommen zu transfereren gemeint so will inhen ferner zu bedencken stehen ob sei zu dese mehrer versicherungh ihres standts und bundts und zu deste ersprisslichen empfindungh der conninction die consicra mutua defensionis under sich zwisschen oder mit anderen so disfals underscheidtlich vorgeweesen hinwider zur handtnemen und vormittelst der hulff des Almechtigen endtlich erledigen, und beschleissen woll\en

16.5

  1. Und diewill zu diesem eindt, und behoeff albereidt underscheidtlyche communicationes gehalten, und legationes aussgefertiget worden, soo haben die eerbare stetten daer van und uz darbei zu gemeinen besten spendiret und auffgewandt werden mussen bericht und rechnungh anzuhoren und zu durchsehen und sich der quitungh halben zur pilligkeit darauff zuerkleren

  2. Und wan dan solcher gestalt, wass zu dess bundtzstandts, und consernation gehoret notturfftighlich, delibereret und ab gerichtett sein wordt, so haben die eerbare stette auch ferner die an und obliegen ihrer canthoren und anderer privilegyeten commercyen vorzunehmen und zuerwegen und erstlichen bei dem neiugerdischen canthor in Russlant zubedencken, weil die dachen der orten sich immegr sehr geendert wie und durch was mittel, dem canthor

16.6
              zum gemeinen der erbare stetten besten zuhelffen, darmit es zu voorigen
              stant wie man gueter hoffnungh hatt, widder umb gebracht werden
              mogte.

  1. Bey den canthor zu Lunden in Engelandt haben die eerbare stette principaliter zu erwegen ob, und welcher gestalt die voer diesem von den engelschen bey dem romischen kayserlichen mayesteitt gesuchte und von ihrer mayesteitt verwilligte und von dem stetten in anno 1611 beleibte gutliche handlungh zu befurderen und vorzustellen. So dan was uff der erbare voir Homborch eingeschickte und den [.] man in consilio hansiatico verlesene erclerungh wegen der adventurirer receptation wie auch wegen der veilfeltigen unrechtfertigkeiten, soo mit dem laecken ahm rechten farben, bereiden und anderer taglich erspueret werden, zuthuen und vorzunhemen imglichen wir das provisionall inspectoris Herman

16.7
              Holtscheen eingeschickte rechnungen, von des stalhofftes nachmaliges
              intraden zu exaineren und zurichten, und ob es nicht endtlich wegen
              der hansischen hauser zu Baston und Luna und was dem erb
aren von
              Dantzigh und Thoren bey Elbingh und den heeren directoren, und
              hansischen syndico bei den underscheidtlychen kosten zuverichten
              befohlen bei vorigen recessen auch nochmals zulassen sein.

  1. Bey dem Autorffschen canthor in Brabant sein zuvorders dess haussmeisters ubergeschickte rechnungen zu examineren und weil darauss befündtlichen dass er bij zwei thausent gulden current mehr aussgegeben als eingenhomen haben will, die er auch derowegen neben dem interesse von dem erbb are stette und zwar sehr einstendich fordert darneben auch einen newen uberslach ferner reparation kosten ahn die thausent gulden sich belauffent geranss gesant.

16.8
              Soo will zuerwegen sein, ob er bei disser verwalt, der hausshaltungh
              lenger zulassen, oder ob und welcher gestelt deselbe zuverbesseren,
              und zum wenigsten alsoo anzustellen, darmit doch die gebawte von
              dem einkommen unterhalten und desswegen stedigen contribuerens
              nicht noth werden moege, und soo dass ettwan uber zuversicht nicht
              zuerheben, ob dan das kleine oesterische hauss zu Antorff, wie dan
              auch dass hauss und ledige plaets zu Bruck, nicht lieber zu verkauffen,
              und zu gelde zu machen, und des zinss zu der reparation dess grossen
              hauses anzuwenden, als abermals die stette umb contribution
              anzusprechen, und soo die erb
are stette auff diesem wech (doorh.: we)
              schleissen wurden. Soo hette dardurch auch die frach, von fernerer
              verpensionierungh des kleinen oosterischen hausses, an dem hern
              l
eutenant Rolant nach dem seine jahre herumb, ihre mass schoen
              erlangt, und wurde

16.9
              zuerwegen noch ubrich sein, ob durch die angeordnete visitation,
              oder in einige ander vorstendige und nicht seer kostbare wege, dieses
              alles zu werck zu stellen, und ob es bey der provisionall ordnungh
              welcher bei desem canthor vor jahren auffgerichtet zulassen, oder wie
              auch dieselbe zuverbesseren sein.

  1. Bey dem zu Bergen in Noorwegen residerenten canthor und einslessigh, den privilegys in der cron Denmarcken will zuerwegen sein, ob niet nochmals bij der koninglichen mayesteitt anzuhalten, das sey den stetten, disse lange gesuchte confirmationem, privilegiorum wider fahren, und dieselbege ihrer veilfaltiger beschwerungh zupilligkeit entladen lissen end ob et wan zu solchem endt ein beqwemschreiben ahin ihre kon ningliche mayesteitt allereerst, oder eine pottschaft anzufertigen, oder wass sonst erspreistlicher massen vorzunehmen soo dan ob mit

16.10
              der angeordneter visitation zurichtich mach migh der underscheidtlichen
              puncten, soo darhin verwissen, nu mehr zu verfahren oder noch lenger
              in Ruge zustehen. Item wie ein qualificierter secretarius an dess
              abgestanden stadt hinwidder zu bestellen, und wie auch der unscholiche
              streit zweischen den canthorischen predigren weil alle guetliche
              bemuhungh bei denen umb sonsten mit recht zuerortteren und
              zuentscheiden, und entlich ob es wegen des canthores geschutts bei
              vorigen schleiss zulassen, oder ein anders desshalben anzuordnen sein.

  1. Belangendt dan die ubrige privilegyrte commertia in den koningrichen Schweden, Franckrijck und Hispanien, ist bei den schwedischen zuerwegen, weil den newer koningh des orts erwelthelt und die regierungh schoon aengenoemen ob derselbe durch schreiben oder bottschaft zugratuleren, wird umb bestettigungh der erbbare stette

16.11
              privilegien und abthunungh ihrer beschweiden bei ihrer koninglicher
              may
esteitt anzuhalten.

  1. Dieselbe consideration willes auch gewinnen mit den jungen koningh in Franckrijck ohne dass daerbey zuerwegen ob mit der gratulation, noch nicht ein zeitlangh biss zu ihrer mayesteitt erwachssenen alter einzuhalten und auch darhin der beleiter, und dem koninchlichen secretatio Perotto, vor dissem abgesonnerde abdruck und publication der erbare stette der endts habender privilegien zu differeren, und auss zu stellen sein.

  2. Soo ist auch bei den hispanischen commercien vor dismalen etwo nicht anders zudelibereren, dan wie man das jenige, was darbei vor disem geschlossen

16.12
              und recessirt worden beqwemlich effectuire und sonderlingh auch die
              collectas zu jeder rechter zeit einbrenge und wo noth erhohe, darmit
              die drie erb 
are stette ihren vorlage nu etwas besser dan ein zeithero
              geschehen erstatet und vergnuget werden moge.

  1. Ind dweil zu desto besserer vortstellungh obghemelte commercien alle und sonderlingh der zeefarth die eerbare stette verfahren ein sonderbar zeerecht oder schiffordtnungh verfassett, und auss gekundett und dieselbige die neheste jahre veilfeltigh reinderet, vermehrett und verbessert, und in eine richtighe ordtnungh gestelt, und aussgethelett, jedoch aber durch den druck, bissher noch nicht publiciert, soo will zu bedencken stehen ob nit mit der publication nu mehr bei algemeinen disser der erbbare stette versamblungh zuver fahren,

16.13

  1. Soo ist auch voorss funffzehenten den erbbare stette gut wissent, und hatt es die erfahrungh gnugsamb bezuget dass dess loblichen collegy veilfoltigh und muchesalige obligen und gescheft ohne rath und dienst, eines qualificierten sindici nicht wol zuverrichten und das derowegen von nohten sei nachdem die zeit darauff sich der jetziger sindicus von hanss auss hette behandlen lassen, auff oesteren scheirft kunfftigh herumb sein wurdt, dass die erbare stette darauff bedacht sein, wie ein qualificierte persoon zur handt zubringen, deren solch ampt sicherlich zucommitteren und zuvertrauwen seie.

    Schleisslich und voorss letzt haben sich die eerbare stette zuentsleissen, wass wieder die geburliche unruhe in der stadt Straelsundt nach dem soe veil ergangene

16.14

             monitoria und freundtliche trewe hertzige erinnerungh vergebens und
             om sonst gewesen, den uffgerichten recessen gemes zu statuiren, und
             anzuordtnen seye.

 

Nummer 17

Eerentveste eersame wijse voorsininge goetgunstige vrienden. 
Sijnde ons ut s-Gravenhage ter handen gecommen de staten van de servisen der respective steden vant leste halve jaer van 1614 gelijck deselve bij den Raet van Staten aldaer geredressiert sijn, hebben wij u eersamen als oock d’andere steden, ieders staet wel willen toesenden, ons eerstdaechs gevisiteert tho worden, ende uwer eersamen bericht (soo daer eenich van noden) mit de selve staet ofte copie vandien schriftlick aen ons tho rugge geschickt sijnde, wij alsdan in s-Gravenhage behoorlick redres versoeucken mogen. Und sal u eersamen mede gelieven mitten eersten tho doen verveerdigen nyen staet van den servisen des eersten halven jaers van 1615 ons van gelijcken daerop ordonnancie ofte decharge t’erlangen, mit bevelongh Godes. Tot Arnhem den 20 augusti 1615.

Uwer eersame goede vrunden, 

Die gedeputierden des quartiers van Veluwen, 
Ter ordonnantie derselven, 
H. verstegen, secretaris, 1615.


Nummer 18

Ersame ende voorsichtige besonders goede vrunden. Alsoo voor den dienst van den lande bij de hooge mogende heeren Staten Gener ael goetgevonden is te doen vernieuwen de publicatie van het placaet in octobri XVIc XIIII geemaneert, waerbij verboden wordt het inbrengen inde vereenichde provincien van allerhande bereyde ende geverwede wulle laeckenen uuytgesondert alleen de gemengelde coleuren. Soe seynden wij u ers amen hierbij eenige exemplaeren vant voorseide placcaet, ten eynde daervan de publicatie op de gewoontlicke plaetsen geschiede ende t’selve op verboerte van de poenen daerin gestelt onderholden werde. Met beveelonge Godtlicker almacht. Geschreven t’Arnhem den 29en augusti XVIc vijftien.

D’aenwesende van den Raede des furstendoms Gelre ende graefschaps Zutphen.

Ter ordonnantie van de zelve,

E. Engelen.


Nummer 19

Ehrentveste ersame, wijse, voersichtige insonders goede vrunden.

Wij en twijvelen niet of uwer ersamen gecommittirde sijndt onlanx alhier geweest op te saecke die hanze sociteit betreffende, sal die selve gereferiert hebben fordert onder anderen goetgevonden is, soe uuyt Gelderlant als Overijssul ene besendonge toe doen van gedeputierden waer Lubeeck tegens den XI septembris naestkommende, als wanneer die vergaderongh der hanzesteden aldaer dienen sall, und da tot verplegongh der selver legatie van wegen Gelderlant geconsentiert sijn duysent daler, toe verdeylen nae proportie van den tegenwoordigen voet van subdivisie onderlingh tusschen die drie quartieren, und binnen tijt van acht daegen aen handen van onsen secretaris toebeschicken, volgende den afscheyt doemaels genomen, dwiel nu uwer e rsamen portie indt voorsseide somme beloopt achtundvijftigh gulden, sal dieselve gelieven die pennongen daetlick gereet toe maecken, und ons toekommen toe laeten, om bijden gecommittierden ten gebeurlicken tijde alhier ontfangen toe moegen worden, waertoe ons verlaetende. Bevelen wij u e rsamen hiermede der beschermongh Gades. Den 29 augusti 1615.

Uwer ersamen goede vrunden.

Burgermeesteren schepenen und raet der stat Arnhem,

Ter ordunnantie derselver,

H. Verstegen, secretaris, 1615.


Nummer 20

Ehrentveste, ersame, wijse, voersichtige insonders goede vrunden.

Die magistraet der stat Zutphen heeft ons bij hare brieven van den 18en deser geadvertiert woe dat verleden goedesdach die secretaris van Deventer, geweest sijnder in legatie nae Dennemarcken haer eigene feriert heeft, t’gene tusschen sijne majesteitt und die gecommittirden van de hansses lest voergevallen is, stellende mede voer uuyt last van sijn heeren, of niet dienlick soude wesen toe leghers ent bijeenkumpste tusschen die Geldersche und Overijsselsche steden aver die nye uuytschrievungh des hansedeachs tot Lubeeck tegens den 10 septembris naest kumpstigh, daertoe voerslaende die plaetse alhier tot Arnhem, om gelijckerhant toe deliberieren und resolvieren, wat inde saecken tot conferentie der hansische societeit und derselver privilegien opt vordelickst sol dienen voergenoemen; dwiel nu gelijcke brieven geschreven sijn aende magisstraet der stat Nijmegen und dat oer e rsamen die plaetse der bijkumpste alhier sich gevallen laeten daertoe aen stemmende toe kumpstigen vrijdach den 25 deser und dat wij dien conform op huyden sulx aende magistraet tot Zutphen aver geschreven hebben. Soe hebben wij niet willen laten u ersamen als meedeleden der voorss eide hansische societeit daervan insgelijcken toeverstendigen, ten einde dieselve gelieve iemant uuyt haren middel toe deputieren, die sich ten bestembten

20.2
tijde und ten fine als voeren herwerts vervoegen und vinden moege. Und ons daertoe verlatende, bevelen wij u ersamen hiermede der protectie Gades. Den 20en augusti 1615.

Uwer eersamen goede vrunden.

Burgermeesteren schepenen und raet der statt Arnhem.

Ter ordunnantie derselver.
H. Verstegen, secretaris, 1615.


Nummer 21

Edele erentfeste wijse ende zeer discrete insunders groetgunstige nabuirfrienden.

Alsoe sich die ampteren Epe ende Heerde tegen olden gebruick opposieren in unser stadtz graften tho pionieren, t’welck unss affgesneden zijnde consequentlijck allen anderen steden in Veluwen gelegen, projudiciabell worde zijn, hebben derwegen guedt gevonden unseren secretaris Ralle ten Regoerdt van dien aen u ersamen affthoferdigen mitt friendelijcken versoeck denselven noepende unsere wervinge ende wess gij wegen unser proponieren wert gunstige audientz ende gelooff alss unss selver te willen verlenen ende wilvaeren. Welckes wij in gelijcken en de merderen te verschulden geneiget, hiermede den Almoegenden biddende uwer ersamen in zijn heilige protectie lanckwijlich te willen erholden. Ilentz Hattem den 6en octobris anno 1615.

U eramen guede vrienden ende nabuiren.

Borgermeesteren schepen ende raedt der stadt Hattem.


Nummer 22

Erentveste, eersame, wijse voersichtige goetgunstige vrunden.

Also ons voer een dach off drie toegekommen is 1 schrijvens van deser lantschaps gedeputierden, naer Lubeck hebben wij niet willen laten u e ersamen daervan dese bijgaende copie toe te schicken op dat deselve mede weten moegen, wat tot daer tho bij henluyden gebesoigniert ende gedaen is. Mit bevelongh Godes, den 7e octobris 1615.

Uwer eersamen goede vrunden.

Burgermeesteren Schepenen ende raet der stat Arnhem.

Ter ordonnantie derselver,

H. Verstegen, secretaris, 1615.


Nummer 23

Geproponiert und bij geschrifte avergegeven ter vergaderonghe van de hoge und mogende heeren Staten Generael op ten 17 octobris 1615.

Copie.

Hoge und mogende heeren.

Mijn heeren. Alhoewel die gemeide lantschappen deser unie allegaeder alsnoch niet hebben gedaen soe volkommen apeninge und inwilliginghe van haer consenten van den tegenwoordighen jaere sestienhondert und vijffthien als wel behoort und des lants nootturft is vereijsschende. Sijnde sommighe van de selve noch bevonden geheel defectueus van enighe parthijen, andere noch uuyt toe stellen hare resolutien op enighe van de extraordinaris petitien onder pretext (soe het schijnt) dat men gemeent heeft, dat voele onkosten daervoeren dieselve petitien geraempt sijn, souden kunnen ontgaen worden niet hebbende die nodigheyt van de selve alsdoen noch genoechsamb kunnen begrijpen. Nochtans

23.2
up hope dat die voorschreven lantschappen vorder gesien hebbende die gelegentheyt van saecken, die sedert haerselven klaerlick ontdeckt und geapenbaert hebben, daeromme dat die voorschreven onkosten nootlick hebben moeten geschieden, und namentlick dat het kort van de legerkosten van den verleden jare sestienhondert veerthien, item die continuatie van de bideedts, die besettonghe und nodighe fortificatien und provisien aengeleyt in de landen van Gulick und Cleve, beneffens andere verscheiden lasten (und also naerder verstaen hebbende hoe onmogelick het sie om die landen buyten gevaer und notoir verlies toehouden, sonder behulp van de versochte consenten. Immers dat ten minsten die petitie van de extraordinaris IIIIc.m ponden niet mede warde bewillicht und promptlick opgebracht daerop mit dien alnoch mit den eersten vruchtbare resolutie sullen inbrengen und dat nu oock den tijt vant jaer geheel veer verloepen

23.3
sijnde, voorts gedacht moet worden opte mid[delen] daermede die landen oock in het toekommende jaer gehanthavet und beschermt moegen worden, terwijlen die gedraegene consenten van uwe hoge mogende mitte exspiratie van het tegenwoordighe jaer uuytgaen. Soe hebben sijn excellentie und den Raet van State nodigh geacht haer alsnu toelaeten vinden in deser uwer hoge mogende vergaderonghe, und dieselve toe reprocutieren die nootlickheyden van den aenstaenden jaere sestienhondert und sestien, mitsgaders die contributien diewelcke daertoe gerequiriert worden, ten einde dat tijtlick daerop bij de respective lantschappen behoorlicke resolutie sal mogen genoemen worden.

Verklarende voor eerst (onder correctie) geheel nodigh toe sijn, dwiel die petitien van de voergaende jaeren alle gedaen sijn mit seer grote consideratie und averweginghe van den voergevallen noot der landen, und aversulx van

23.4
tijt tot tijtt inder landen gemeinen dienst und tot derselver nodighe defensie niet alleene sijn geconsumiert, maer oock notable sommen ten achteren gegaen (gelijck alsulcke opkommende swarigheyden niet altijt binnen die beraembde palen preciselick sijn toe houden) dat die gemeine lantschappen eenmael supplieren die defecten van haer respective consenten, niet alleen van desen, maer oock van alle die voergaende jaeren gelijck tot meermaelen nu versocht is, und daernae haer liquidatie doen daertoe dieselve alnoch ten serieusten wort versocht und gebeden, op dat bij alsulck middel blickende van ieders goet debuoir alle jalosyen, disputen und misverstanden voeroorsaeckende geve klevet verachteronghe in alle affairen vortaen moegen ophouden und s’ lants saecken also buyten confiosis gehouden worden.

Gelijck mede dieselve ten hoochsten vermaent

23.5
und versocht worden eenmael toe willen nhemen ene gemeine vruchtbare resolutie niet alleen op te oude onbetaelde loepende schulden van de generaliteit, noch bedraegende omtrent negen hondert soeventhienduysent een hondert vijff unde vijftigh ponden elf stuver ses duit, maer oock op te afloessinghe van de capitalen, diemen sedert het jaer sestienhondert acht und negentigh tott verscheyden tijden omme toe ontgaen notable periculen, tot laste van de generaliteyt heeft moeten negocieeren und opnhemen, beloepende tegenwoordigh ter somme van vier millionen acht hondert vier und negentigh duysent acht hondert drie und dartigh ponden achtien schillingen vier duit, omme die toe betaelen ten minsten op enige redelicke termijnen sulx in voergaende jaeren is voergeslaegen geweest, sonder dieselve mit soe groeten onverstande langer toe difficultieren, ofte op het doen van de reeckeninghe van de gemeine lantschappen uuyt toe stellen, al of soe groete sommen daeruyt

23.6
tho vinden souden sijn, daer het kennelick genoech is dat die lasten van den voerleden soberen oorloch van jaer tott jaer die gedane petitien al verre toe boven sijn gegaen, ja oock bevonden wort dat die lantschappen insonderheyt die gene die inde hoochste quota staen hare reeckeninge doende, daetlick gesien worden hare aenpart daerinne voert averbetaelt toe hebben, wesende aldusdanighe excuse te meer sonder fundament und t’enemael frivool, aengaende dat die voorschreven schulden gemaeckt und penningen opgenoemen sijn niet dan inde hoochste noot und tot gemeinen dienst van de landen, mit voergaende resolutie van uwe hoog mogenden und van de heeren gedeputierden van de respective provincien dese vergaderonghe indertijt becleet hebbende. Mede soe sall klaerlick bevonden worden het stuck wel geexaminiert sijnde, dat die lantschappen

23.7
diewelcke bij hare gedragene consenten haer meest daervan pogen t’excusieren daertoe wel meest oorsaecke hebben gegeven und profijt van getrocken. Voorts notoir sijnde, dat het averschot van de collegien ter Admiraliteyt daerop enighe lantschappen aenwiesonghe doen, mits der selver tegenwoordighe kleijne inkompsten, und groete lasten daertegens staende, und van jare tot jare meer aenwasschende, in soe groete und excessive somme geensins kan helpen. In voegen dat die gemeine landen haer van al dusdanighen last niet en konnen bevrijen, dan mit een speciael consent, het welcke gevoechlicker bij tijden van het tegenwoordighe bestant sal kunnen geschieden als wanneer het oorloghe daernae ons weder sal konnen toe drucken. Und indien die afloessinghe van soe ene mercklicke somme nu buyten het oorloghe niet woerde afgedaen die landen weder in oorloghe kommende, wat credyt van penninghen in subite swarig-

23.8
heyt sall die generaliteyt off hare officieren konnen hebben.

Wat voorts aenlanght het vorder onderhout vant krijchsvolck toe peerde und toe voete, und van de andere oorlochslasten voer den aenstaenden jare sestienhondert unde sestien, het is uwe hoge mogenden niet onbekent, wat occurrentien alle dage verschienen soe binnen als buyten s’lants, daer doer seer lichtelick is t’oordelen, dat tot nootwendighe defensie und verseeckertheyt der landen, het tegenwoordighe krijchsvolck niet alleene dient gecontinuiert, maer oock voeleer geaugmentiert, want bavendien dat die mennigfoldige frontier steden, und forten van dese landen mit suffisant krijchsvolck und provisien moeten worden versien, und gestadelick in goede verseeckertheyt gehouden worden, tegens alle surprinses und ander subyt gewelt, even gelijck und niet

23.9
minder als hierbevoerens is geschiet. Soe is nu noch hierbij gekommen, dat men in den verleden jare gewaer geworden sijnde die listige practicquen, aengewent omme die landen van Gulick, Cleve und Bergh mit haren gevolghe, die goede geallieerde van dese landen (mits haerlieder kleyne macht und voerraet van wederstant) sinisterlick t’onttrecken und toe brengen in handen und onder het gewelt van den genen daeraff dese landen niet anders als alle achterdeel belet und vyandtschap in tijden und wijlen souden hebben tho verwachten, daeromme dat men verscheyden steden in de selve landen alsdoen mitten haest heeft moeten saiseren und mit krijchsvolck verseeckeren voer soe voele als doenlick is geweest, diewelcke oock noch avermits denselven viciniteit und importantie voer dese landen beset gehouden

23.10
moeten worden, und van nodighe provisien und fortificatien tegens alle voerval versien, dwiel dat men siet, dat het tractaet soe solemnelick tot Santten gemaeckt, daermede men verhoopt hadde die saecke ten minsten in provisionele ruste und stilte toe brengen, mitsgaders die steden und landen vant krijchsvolck van dene und d’andere sijde t’ontledigen, mitter daet onder verscheiden frivool uuytvluchten wort geeludiert daeruyt nae alle apparentie geen ander gissinghe kan gemaeckt worden, dan dat men het stuck wil voerden tentiren, und achtervolgende het oude und voer langhe geconcipieerde desseingh die voorschreven landen (bij wat manier het sie) entlicken t’averweldighen und daerbeneffens alle die omliggende bisdommen t’impatrouieren, daertoe die wech hoe langher hoe meer gebaent wort, claeraver

23.11
wij ons niet mogen laeten abusieren ofte misleyden, om soe pernicien sen und voer dese landen schadelicken voernhemes niet mit alle macht werderstaen und beletten. Bij alsoevere als wij ons niet haesten willen sien als belegert und t’enemael van allen toeganck, communicatien und commercien van uuytslant afgesloeten besonder klaerlick siende hoe seere vortaen gearbeit wort om die goede geallegierde van desen staet toe degustieren und ons aftoetrecke. Oock selven die religions verwantten bij alle occasien onder malcanderen in twist und onenigheyt toe stellen den men mit specitus favouren verdwalmende den anderen mit authoriteit und dreigementen intimirende omme also haerluyder macht mit beter schijn und pretixt onder malcanderen toe doen breycken und ondertusschen daer men een apen ofte die overhant krijcht den ware

23.12
evangelischen godtsdienst jamerlick uuyttoeroyen und d’armeluyden daeraf prosessie doende toe verjaegen, vervolgen und voorts vredelick om lijf goet und bloet toe brengen, hierbij kommen nu oock seer qualick die jegenwoordighe onheyle troublen van Vranckrijck daervan dese landen niet anders toe verwachten hebben als wederroepinge vant secours ofte ten minsten dat t’ selve onbetaelt sall blieven liggen gelijck alrede begost is. Immers soe langhe als die macht und middelen vant selve koninghrijck doer dese intestine misverstanden und oorloghe worde gekrenckt und verteert (Gott weet bij wat practicquen) wat behulp in cas van noot kan ons van daer aenkommen, is het niet van meerder apparentie (dese verloepen aldus haer vortganck nhemende) dat inplaetse vant secours bij ons tot noch toe ontfangen wij luyden serieuselick aengemaent sullen worden, om onse beloofde assistentie derwaerts toe senden, jae sal oock niet moeten

23.13
gedeliberiert worden om andere onse vrunden und goede geallieerde tegenwoordigh in swarigheyt sijnde mit onse hulpe und macht ene goede bijstant toe doen, und daeromme soe is uuyt het voerverhaelde wel toe verstaen, dat hiermede die besettongen grotelix sijn vermeerdert, und daertegen het krijchsvolck vermindert und dien niet tegenstaende (doorh.: nochtans) soe mach (doorh.: mit tegenstande) nochtans voerde ordinaris besettingen van dese landen geen minder staet van krijchsvolck gemaeckt worden als hierbevoeren gedaen is, wesende oock nietthomin noch echter noedigh in reserve und voerraet toe hebben een redelick getal van voetvolck en neffens die evyterie mit hare bideedts op alle occurrentien int velt toe moegen gebruicken, terwijlen het kennelick is dat sonder veltleger die frontierplaetsen mit die besettonghe alleen niet behoorlick kunnen geguarandiert worden und buyten pericule van averweldonghe gehouden.

23.14
Nu terwijlen het sulx is, dat die landen niet anders als mit soe een notabel getall van wel gequalificiert krijchsvolck soe toe voet als toe peerde en konnen bestaen und geconserviert blieven, tegens die groete machten und mennighfoldighe aenslaegen, daermede dieselve soe int heymelick als int apenbaer gestadelick worden gedreicht und bevochten. Soe is het oock niet min noedigh dat voer die prompte betaelonghe vant selve krijchsvolck und wes voorts van den oorloghe dependiert wel werde gesorcht und daertoe suffisante contributien opgebracht worden, hierinne en mach egeen gebreck vallen indien men behoerlicken dienst van de selve sal trecken, und selfs buyten confusie und verders van hun luyden blieven, het volck daeromme bij elck een sinceerlick moet behartight worden om sich selven daerinne om best toe verkloecken, nademael onser aller welvaert und behoudenisse daeraen hanght, voel min om mit frivole subterfugien van disputen

23.15
sich pogen daervan t’excusieren, die welike het stuck nummermeer sullen richten maer altijt meer und meer verwaeren die siele van alle unien und republicquen daer doer dieselve subsistieren is principalick d’eenparigheyt van contributien, und dat dieselve wel und prieciselick worden gefourniert, want daeraver of gebreck off questie vallende gelijck men den meesten tijt siet gebeuren. Und dat sulx terstont niet wordt geremedieert, soe wort alles tot confusie, dissolutie, und entlicke ruine gedijen, sonder dat daernae of raet of wijsheyt ofte oock authoriteit (gelijck wel in monarchien) inter socios eosqe pares t’selve kan beletten, ten sije alleen doet een iegelick (volgende die gemeine unie, daermede men mit Gades hulpe soe mennigfoldighe swarigheyden is toe baven (doorh.: gegaen) gekommen) altijt goetwilliglick die saecke tot ene uuytkumpste late kommen, het sije bij wettelicke verthoninghe van sijne redenen aen de gemeine regieronghe, om daerop alle redelicke insichte tho nemen, off wanneer als immers sulx niet gevoechlick en kan

23.16
geschieden bij behoorlicke submissie desen grontsteen faillierende moet noetsaeckelick het geheele gebouw navolgen und corruiren, aver sulx soe sijn ruige lantschappen ( onder correctie) egeent sints t’excusieren, dat sijluyden hiertegens opinia strirende, den welstant van haer selfs und van haer bondtgenoeten niet meeren behartigen, und al ist schoon soe dat omme die gemeine saecken enigsints staende toehouden, und op hope van beteenisse enen hunluyden voer enigen tijt bij accommodatie wel toegemoete gaet, soe is het nochtans lichtelick t’oordelen, dat t’selve niet duyrachtigh kan sijn, und ten laetsten tot ene quarteinde, jae tot enen gemeinen onderganck moet ut bersten, gelijckerwijs het oock van geen minder onverstant en is, dat ruighe dapeninghe van hare consenten ophouden, ofte die betaelonghe van een gedeelte van hare lasten refuwsieren, omme anderen (soe sij meinen) door dat middel tot hoger contributie toe brengen. Aengesien dat

23.17
sulx altijt gesien is recht contrarie oper[a]tie toe doen, und namentlick dat die gebreeckigen niet als toe meer in haer voernhemen worden gestijft, als wel wetende hiermede hare excusen mit minder glimp toe bekleden, maer is voeleer die rechte wech omme andere tot redelickheyt toe brenghen, dat een iegelick mit goet debuoir voirgaende toe vrijmoediger und mit beter fundament daerop mach spreecken, und resolvieren. Dit is het enighe und rechte middel van eenpaerigheyt und vande behoudenisse van ene gemeine unie und republiicque, und in allen gevalle kan die schorsinghe van de contributien, hoe die sie und onder wat coleur und pretext geschiede, niet anders als d’ene confusie op d’ander causeren (want wie sall hett kort van een ander op hem nhemen) und also tot enen universelen onderganck van ons goede vaderlant gedijen. Hierdoer siet men die vrunden van de alliantie van dese landen een afkeer toe gekrieghen und die vianden hebben een gestadigh oge, om doer

23.18
alsulcken bresse toe mogen inneboeren, und tot haer pernicieus voernhemen te kommen, die welcke oick niet klein en sijn ofte oock gelijck, maer die machtigste potentaten van de geheele werelt, daervan het gestadigh pericul sulx is, dat wij ons int minste van goet debuoir und order niet en mogen verslappen, bij soe verre als wijluyden behouden sullen blieven.

Versoeckende daeromme uwe hoge mogenden und elck van de lantschappen int particulier alle t’selve serieuselick toe willen ponderen und behartigen, und haer oock vort saen niet toe willen achterhouden und mancquiren in haren ouden iver und kloeckmoedigheyt, daermede die selve mitte hulpe van Gotts almachtighe handt, tot noch toe soe groeten loff eere und reputatie aver die geheele werelt hebben behaelt, und dien achtervolgende oock voer het aenstaende jaer sestienhondert und sestien tot vorder verseeckeronghe vande gemeine lan-

23.19
den, soe continuiren d’aenhoudinghe und betaelonghe van het krijchsvolck toe peerde und toe voet, tractamenten und andere lasten van der oorloghe sulx als dieselve in den laetsten staet van oorloghe vervat und op elck lantschap gerepartieert staen sonder onder pretext van quota ofte anderssints excuse daerop toe maecken. Und toe dien fine toe willen inwillighen aver die soeven stemmende lantschappen deser unie, namentlick die somma van vijfhondert drie und twintigh duysent drie und veertigh ponden negen shillinghen soeven penninghen van veertigh groten vlaems het pont wesende nae proportie van driehondert duysent ponden aver het lant van Hollant und West Vrieslandt, omme daeruyt toe vervallen die lasten van den voorschreven staet van oorloghe, mitsgaders het ghene, wes dieselve die raminghe van enighe posten (gelijck voel al gebeurt) mogen excediren mits dat een ider alle drie maenden aver-

23.20
levert pertinenten staet lande betaelonghen daerop gedaen, und terstont t’eindens jaers volkommen reeckeninghe mit behoorlick bewijs gererifieert, und daer bij promptlick opbrenghe het kort und reliquen van dien, bij soe verre daer enigh sall worden bevonden, beneffens die parthyen in den staet van oorloge mit datelick fournissement aen gelde belast op dat also sinceerlick blickende van ieders betaelonghe und goede officien daerinne gedaen alle umbragien misverstanden und disputen daeruyt anderssints rijsende tot schadelick belet van alle saecken mogen ophouden und voergekommen worden.

Van gelijcken toe willen continuiren elx haer aenpart in de logysgelden nae advenant van thienduysent ponden ter maent toe fourniren bij het lant van Hollant und West Vrieslant, baven het gene dat tot laste van elck lantschap in den voorschreven staet van oorloghe is gechoucheert.

23.21
Item die hondert duysent ponden eens voort aenstaende jaer totte vordere nieuwe werken van fortificatien, alnoch restierende aende frontierplaetsen, diewelcke niet en mogen ten halven blieven liggen sonder dan gine van de selve maer moeten bij alle manieren voorts gevordert und tot perfectie gebracht worden. Doch dat uwe hoge mogenden die voorschreven hondert duysent ponden gelieve te augmentieren voer de jaeren 1616 und 1617 mit vijftigh duysent ponden elck jaer omme tot notable verseeckerongh und dienst van de frontieren, und enige quartiren van de landen (daeraen ten hoochsten gelegen is) bekeert toe worden.

Mede die vijftigh duysent ponden eens tot gietonghe van geschut voor de frontiers.

Gelijck oock die vier hondert duysent ponden voer sijne majesteitt van Groot Britannien, toe betalen opten 25 meerte und september des toecommenden jaers, volgende het contract ge-

23.22
maecktt, daeraen mitsdien geen faulte mach sijn.

Und also die leger und andere extraordinaris oncosten van den jaer sestienhondert veerthien belopende sijn omtrint ses hondert duysent gulden mitsdien t’selve leger soe verre in den jare

toe velde heeft moeten blieven liggen. Daer tegens in den selven jaere niet meer extraordinaris ingewillicht is, als eens die somma van vierhondert duysent ponden, und dat in den jare sestienhondert vijffthien seer groete kosten geleyt sijn aen enige van besette steden in de landen van Gulick und Cleve wel meest voer dese landen impertirende soe voorschreven is; und daerbij gekommen sijnde het onderhout van de bideedts, behalven dat men oock anderssints sich gestadigh heeft moeten preparieren und gereet houden omme een leger int velt toe brengen. Aengesien dat van tijt tot tijt alle saecken geschenen hebben haer daertoe te willen stellen alles gestreckt hebbende tot een seer groete extra-

23.23
ordinaris last, baven die kosten van de andere petitien van den selven jaere, daer toe niet meer en schijnt geconsentiert toe sijn als een die somma van vierhondert duysent ponden, soe dat men bevindt aen de extraordinaris onkosten van de jare sestienhondert veerthien und vijfthien toe kort gekommen toe sijn, tusschen die twe und drie hondert duysent ponden, daer van die betalonghen geentsins kunnen ontgaen worden sonder mercklicke confusie, mitsgaders jamer und verdriet van voele goede ingesetenen van den landen hier aen hare penninghen noch toe buyten staende. Und dat nu oock in het aenstaende jaer van sestien hondert und sesthien aen de voorschreven steden seer groete onkosten soe van fortificatien als provisien nae alle apparentie nootelick sullen moeten aengewendt worden, omme die selve voorts toe verseeckeren tegens alle quade occurrentien, daermede een notable somme sall geconsumiert worden, al ist schoon soe dat men niet toe velde en kommen, soe sal het oock ten hoochsten nodig sijn voer het aenstaende jaer ten minsten die extraordinaris vierhondert duysent pond

23.24
toe continuiren. Daerop mitsdien uwe hoge mogenden mede gelieven sall nae merite van de saecke vruchtbaerlick toe resolviren, behalven dat die elve (onder correctie) sullen moeten gedrucken, om dese somma nae gelegentheyt toe vermeerderen, bij alsoverre dat die noot sal moeten toedraegen, dat men gedwongen sal sijn enigh krijchsvolck int velt toe brenghen, ofte ergent secours toe senden. Ofte oock ingevalle dat het fransche secours onbetaelt werde gelaeten.

Und want mitterdaet gespeurt wort, dat enighe van der lantschappen deser unie die gemeine middelen van consumptien noch niet hebben in train gebracht soe wel als sommighe andere, wesende die enige oorsaecke waerdoer die selve haer soe seer moeten achterhouden und difficyl maecken int bewilligen van enige nodige petitien niettegenstaende den goeden und prompten vortganck van andere meer uuyt gebreck van middel als dat sijluyden niet en begrijpen die nodigheyt der oncosten daer-

23.25
voeren dieselve petitien gedaen worden, und dat notoir is dat sonder den opheve van alsulcke gemeine middelen die andere contributien niet egael und eenpaerigh aver alle die ingesetenen kunnen gestelt worden, maer altijt den enen meer moeten beswaeren als den anderen, als bij exempel, wanneer men die quota und contributien meest wil vinden bij ommeslagen aver die landen, dat alsdan die geheele last van den oorloghe meest gelijck wort op te schouderen van de eigenaers derselver, wesende gemeenlick in de provincien het minste gedeelte der ingesetenen, soe dat daerbij t’enenmaell verschoont worden alle persoenen hen mit koophandel ofte hantwercken generende, garnisoenen, passirende luyden und andere, die welcke bij opheve van de voorschreven middelen seer lichtelick und bequamelick een groot deel inden voorschreven last souden kunnen helpen draegen, tot gelijckheyt und verlichtonghe van de andere tegenwoordigh alleen die beswaernisse op haer hebbende. Wesende oock seer well om doene, dwiel op andere plaetsen gesien wort sulx seer bequamelick toe geschieden

23.26
soe wel op te frontieren als binnen s’lants sonder onderscheit, daer aver mitsdien die gemeine lantschappen alnoch ten hoochsten versocht worden mit allen vortaen toe willen continuiren die middelen die welcke dieselve tegenwordigh sijn heffende, maer oock generalick haer daerinne toe willen conformiren mitten voet und taux vant lant van Hollant und bij soe veers dat sulx ten irsten niet soude kunnen geschieden int geheel, dat alsdan ten minsten getreden worde in de vijf navolgende specien, als toe weten van de wijnen und brandewijnen, bieren, gemael, slachtbeesten, mitsgaeders hoornbeesten und besayde landen, daeromme die lantschappen hier inne noch gebrekigh sijnde, haer contingent in de nodige consenten beneffens andere hare bondtgenoeten seer bequamelick und mit minder beswarenisse souden kunnen vinden und opbrengen.

Voorts vervangende die van de lantschaps

23.27
Drentthe in desselffs nhame mede toe willen inwilligen tegens die voorschreven petitien alsulcken aenpart und quota, daerop mitte selve hierbevoerens is averkommen, ofte anders als uwe hoge mogenden nae gelegentheyt alsnoch sullen moghen goetvinden, baven het gene dat uuyt die middelen van Couverden tot reparatie und onderhout van de fortificatien derselver plaetse is gereserviert. Mit den verstande dat aent voorsch reven aenpart die lantschap kortonge sullen strecken alle die betaelonghen die welcke bij dieselve aver die parthyen tot haren laste inden staet van oorloghe gestelt, gedaen sullen worden.

Mede bij gelijcke vervangonge toe willen continuiren, den opheve van de gemeine middelen van consumptien und andere contributien, inde quartieren van Brabant und Vlaenderen onder het

23.28
gebiet van uwe hoge mogenden staende, mitsgaders in de landen van Wedde und Westerwoldingher landt, tegenwoordigh loop hebbende, und die welcke aldaer gevoechlick noch souden kunnen geheven worden.

Dat voorts uwe hoge mogende tot behoeve und bevorderonghe van de equippagie ter zee mit den gevolge van dien soe hoochlich voer de landen importirende gelieve toe continuiren den opheve van de convoyen der inkommende und utgaende goederen und koopmanschappen, mit alleen nae den taux tegenwoordigh daer op staende, die welcke geringhe genoch is, maer oock denselven nae gelegentheyt sulx t’augmentiren, dat het incommen van dien van enige importantie sijnde, die gemeine landen daeraff behoorlick genut und beneficie mogen trecken, dat mede die lijsten und ordre

23.29
daerop gestelt of noch toe stellen bij de collegien und andere officieren daer aver geordiniert, preciselick mogen worden onderhouden und geexecutiert sonder conniventie, ofte compositie, op dat die contraventeurs doer die straffe van haer bedriegernije gedeterriert sijnde, het voorschrevenmiddel also aver al mit eenparigheyt mach worden ontfangen, und mit enen totte hoochste valeur gebracht worden. Daer op wel serieuselick dient gelet, nadien men siet, dat d’oncosten van de zee jaer op jaer verswaeren, und mits die gestadighe voorvallen geschaepen sijn voortaen noch wel hoger toeloepen.

Van gelijcken toe continuiren den impost van de veertigh gulden opt hondert souts tot laste van den panneman, und dat die pennongen daer van procedirende

23.30
universelick sonder beleth mogen kommen int comptoir van den untfanger generaell.

Versoeckende ten laetsten uwe hoge mogenden op allet selve hare goede resolutie toe willen inbrengen ten langsten voerde maent van december toekomende, op dat doer interruptie van de consenten die gemeine landen in geen ongeval en geraecken, und bij tijts alle nodige preparatien mogen gedaen worden, dwiel men niet en weet wat einde und uuytkompst d’oorlogen averal ontsteecken noch nhemen willen, und tot dien einde toe willen prompte order stellen, dat in de provincien d’utschrievinghe van de lantdagen und bijeenkompsten opt spoedigste mogen worden gedaen, gelijck mede

23.31
die heeren gedeputierden van dese vergaderonge ten hoochsten versocht worden, als hebbende van desen allen die beste kennisse aen haer respective principalen, alle sincere onderrechtonge toe willen doen, daermede dieselve die gewichtigheyt van desen volkommentlick kunnen verstaen. Und hare resolutien daerinne soe richten (gelijckerwijs als die voorschreven petitien nae goede und rijpe averwegonge van alles ten schaersten genoemen sijn) dat daermede die landen, und goede ingesetenen van dien, van hare rume geconserviert moegen blieven. Geschreven den 17 octobris 1615. Was geparagraphreert E. Tiarda vidit. Onderstont ter ordinnantie van den Raedt van State, geteickent Chr. Huigens.


Nummer 24

Erentfeste achtbaere wijse voorsinnige heeren. Op gisteren eerst van Steenwick ontfangen t’gelt tot u eersame borgeren gedestineert, te weeten de helfte van de somme van 1284 gulden, 6 stuver compt - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 642 gulden, 3 stuver. 
Nu ‘t vierde paert van 1203 gulden, 19 stuver 8 - - - 301 gulden - - 
_________________ 
Somma - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 943 gulden, 3 stuver.

Als breeder blijckt in mijnen ritmeesters handtschrift gedestingueert, welcke voorsseide somma van negenhondert drye ende viertien carolus guldens drye stuyvers, ick midts desen aen mijnen heeren burgemeesteren sendende uuytbesondert dese drye naerbeschreven perceelen, soo mij comen:

van Abram Arrentsen van den Herdenberch - - gulden  32 : 17, 
van joncfrau van Wijnbergen - - - - - - - - - - - - gulden  2 : 13, 
van Steven Artsen - - - - - - - - - - - - - - - - - - - gulden, 13 : 4 : 8. 
_______________ 
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - gulden 48 : 14 : 8.

Gelijck ick aen elck bijsonder daer van ben schrijvende versoeck dat mijne heeren gelieven met brenger deeses quitancie te senden. Insgelijcx op de obligatie mach geteeckent wordden. Tegen den tijt van dander termijnen soot Godt belieft, en sal de penningen onder mij niet houden. 
Hiermede wel wijse voorsinnige heeren wie Godt bidden u eersamen te willen gespaeren in lanckzaelige regeringe. 
Actum Campen den 26 octobris 1615. 
U eersamen onderdanige dienstwillige, 
Thomas de Bont.

 

943 gulden 3 stuver 
Af 48 -- 14 – 8 
_____________________ 
Rest 894 -- 8 – 8.

 

Aen dobbel stuver penningen gulden 200 - - 
84 spaense matten in 1/8 ende ¼ reaal gulden 197 - 8 
Aen schellingen gulden 452 - 8 
11 ducaten a 4 gulden 1 stuver gulden 44 - 11 
Payement gulden -- - 1 - 8 
________________ 
Gulden 894 - 8 – 8.

 

Nummer 25

Erentfeste vrome wijse zeer voorsichtige insunders guede vrienden ende nabuiren. 
Alsoe wij niettegenstaende diverse uuytgebrachte bevelschrieventz des edele Haeves an de ampten Epe ende Heerde umme alder gewoenheit alhier te coemen in unser stadt graften pionieren ende bolwercken, daertegens dieselve sich mit frivole excuisen geopposiert toe dat up unsere nardere remonstratie dieselve ampten wie oick wij voerde edele heeren Raiden solden erschienen umme te tentieren off die saecke bij accommodatie, ofte up de provisie van possesie solden cunen worden gevonden. Wiell dan dese saecke die andere steden deses quartiers soe well alss unss raecken dehebben unser mede raetzfriendt Hoessen ende unse affgesante secretaris Kalle volgentz haeren last nae lange altricatie van wedersijden allene manutementie van possessie versocht sunder sich wieders ten principale in te laten, gesinnende dat die ampteren vermitz wij over het graven endeuuyttruimen unser grafte, albereitz eenen mercklijcken penninck haden quytgetelt seeckere summa van penningen tott decisie van de saecke solden namptisieren, under beloften van restitutie indien wij entweder bij endtlijcke decissie vant hoff ofte ten landtzdaege (daerup sie hare deden beroepen, quamen te succumbieren. Waer jegens

25.2
duckgemelten ampteren affgesanten offerierden a die more het intresse neffens die capitale penningen daerup sie getaxsiert solden worden indien sie ten naesten landtzdach under geklaat muchten worden te willen erlegen. T’welck bij unsere affgesanten ad referendum is angenoemen. Soe dan gelijck ver haelt ditselve stuck die samptlijcken steden iss raeckende. Hebben wij guedtgevonden vant […]rens alle steden t’advisieren ende over dit stuck derselver gueden raedt te vernemen off dese saecke bij de steden coivectien ofte bij unss allene entweder boerden edele Have deses forstendombs dan ten landtzdaege affgedaen sall worden, Hiraver unns edele rescripties versoeckende. Bevelende dieselve hyrmede der protectie des Almoegende. Ilentz Hattem den 31en octobris anno 1615.

U edelen guede vrienden ende naebuiren, borgermeesteren schepen ende raedt der stadt Hattem.


Nummer 26

Copia.

Alsoe ten versoecke van borgermeesteren schepen ende raedt der stadt Hattem verschreven zijn die junckeren en de schulten van de ampteren Epe ende Heerde om over die questie vant bolwercken ende pioiniren an de voorsseide stadt Hattem geaccommodeert oft op de provisie erkent te worden. Soe ist dat de comparierende van wegen de voerseide ampten doer tuschenspreecken en de underhandelinge van den Haeve belaeft, ende die gecommitteerden wegen die stadt Hattem ad referendum aengenoemen hebben dat bij soevere ter naester vergaederinge van de landtschap, nae kennisse van saecken verstaen sall worden dat de voornoembde ampten sullen betaelen sulcke quota daerup sie luiden sullen worden getaxsiert mitten intresse van dese tijtt aff ende sulcx voer dese reise ende sunder prejuditie van des eenen ofte anderen recht. Gedaen in den Raede t’Arnhem den 21en octobris anno XVIc vijftien. Wass underteickent Engelen.

T.a.v. concordante copia,

Kalle, secretaris infiden sub.


Nummer 27

Eerentfeste hoochgeleerde wijse voorsinighe und seer discrete gunstighe heeren und vrunden.

Achtervolghende u edelen begeren sende bij desen t originael otroy van den edelen Hoeve aengaende t’graven van de stenen in den gemene velden van Veleuwen, mett versoeck datt u edelen gelyven te doen copieren und elders autentiseren und mij den orignalen wederomme doen behandighen, ofte de selve weder leveren aen handen van mijn oom Rijmvis ofte meest Johan Franckesssen want mij d’selve alsdan well sal behandicht worden, vermits daer ons aen geleghen is. Watt aengaett d’attestatie die u edelen versoecken, u edelen gelyven mett mijn oom Rijmvis te spreken datt sijn edelen gelyven op te soecken de bryff die ick sijn edelen diensaengaende tott antwoort van sijn e delen missive geschreven hebbe want mij conde correctie dunckt d’beste attestatie te weesen de bryff die diensaengaende bij mij voort halen van enighe steen geschreven is; und inval den bryff niett voor handen soude mueghen sijn sall niett laetten u edelen d’attestatie toe te senden. Kan ick u edelen in enighen saecken dienst doen gelyft mij t’commanderen als de geenen die tott u edelen dienst toe int generael als perticulier t’enemael geaffectioneert is hiermede;

Eerentfeste hochgeleerde wijse voorsinighe und zeer discrete gunstighe heeren und vrunden wie u edelen in schutt des Almachtighen bevelen. Uyt Ahgekarcken den 30 octobris 1615.

U edelen dienst und vrundtwilligher,

Joachim van Curler.


Nummer 28

Mijn heren,

Dewijle ick nu vast veertien dagen geleden van daer gereist ben, end u eersamen ongetwifelt verlangde van mij tijdonge te becomen, heb ick niet na laten konnen u eersamen mits desen te verstandigen, dat ick wel overgecomen sijnde voort ter vergaderinge der heren Staten Generael mij verveucht ende sessie genomen hebbe, neffens Vaecht, die tot noch toe alhier inde vergaderinge mede continueert. T’gene tot noch to bij mijnen tijt hier is verhandelt geweest, is al te voren geentameert end besloten geweest, behalven enige particuliere saken, end die geschieden in gevolch van de ordinaris regeringe. T’secours van de stadt Brunswijck was met grote swaricheit end uyt grote consideratie geresolveert, als een sake die niet sonder offense van den koninck van Groot Britannien, van Denemarcken ende van alle evangelische fursten in Duitslant geschieden konde, ende die welcke, indien men achter wegen liet, men gedulden muste dat een so treflicken stadt, die sich in alle redelickheit erboden hadde, met een opgesette tyrannie (doorh.: solde) overtogen worde, ende dat het principaelste was dat de selve overwonnen sijnde den koninck van Denemarcken met deselve macht die stadt Bremen solde gesubingeert hebben, ende daer doer middel vercregen hebbende om die Oostsee te infesteren, tegens alse landen int werck gestelt den haer, die hij over lange ingenomen heeft. Twelcke men alsdan vele beswaerlicker solde hebben stoiten konnen, als dese kleine beginselen, waermede men oick dat te wege gebracht heeft, dat die stadt Hamborch end andere, die tot noch toe totte alliancie mit dese landen niet hebben verstaen willen, daer toe met enen iver haer gepresenteert ende begeven hebben endt sijn totte selve handelinge die geldersche end overiselsche hanse gesanten van de heren Staten mede gelastet geweest, dwelcke voor dese landen in de tegenwoordige constellatie, daer ons van de invidie ende alliancien van Engelant und Vranckrijck niet veel goets meer te verwachten staet, seer hoichlick van noden was. Die gemelte stadt Brunswijck was al in seer gevaerlicken staet door gebreck van cruit end ammonitie, voor dat die graef van Solms, krijchsoverste der hansesteden, mit weinich volx, und den uytersten hasard, menichte van wagens daer in hadde gebracht, niet sonder verlys van volck aen beiden sijden, sijnde uyt die stadt gevangen des graven van Solms broder, ende aen des hertogen sijdt mede doet gebleven, den broder van den koninck van Denemarcken den hertoch van Holstein, waerdoor dene sijdt van de stadt geopent ende wederom vrije pas becomen heeft, die fransen van den viant aldaer tom deel gewonnen end tom deel verlaten sijnde. Die coninginne van Vranckrijck heeft haer voornemen ten einden gebracht, ende die wisselingen der princessen geeffectueert. Die prince van Conde is oick al voor enige dagen over die Loire gecomen tegens wille van des koninx volck die daer waren om hem te keren, ende hij neemt seer toe door verscheiden herde ende volck die hem to vallen, dan men segt dat die van de religie onder sich daer van noch verschil hebben wat hij uytrichten sal mach ons den tijt leren. Den keiser heeft tot sequester vant lant van Gulick end Cleve gestelt den graef van Salms unde die advisen luden, so vere die Staten hare plaetsen niet sullen ruimen willen, dat die keiser die negorien van Duitslant haer solde verbieden willen, komende nochtans Duitslant veel weiniger die negotien van dese landen ontberen, als dese landen die negotien van Duitslant, maer wert beducht dat mit sulck den anvanck die papistische ligue, waer van men over lange geproken heeft, haer wel mucht openbaren end int werck stellen

28.2
dewelcke men verstaet dat tot noch toe allene doer den bisscop van Trier is te rugge geholden. Ende solde de selve in dese tijt opt aldermeeste gevaerlick sijn nu die princen van Duitslant end die hansesteden door den oorlooch van Brunswijck van den andren tom deel gescheiden sijn, Godt die here mach daer in versien, als hij in groter noot gedaen heeft, so als ons salichste is. Ende also ick tegenwoirdich niet anders sunderlings en hebbe u eersamen mede te delen, wil ick den selven bidden;

Mijn heren, u eersamen te erholden in langduirige gesontheit ende gelucksalige regeringe. Ilich uyt s Gravenhage den 21en novembris stilo nove 1615.

U eersamen dienstwillige,

Henrick Feith.

Ick hebbe dese dagen verstaen t gerucht aldaer solde gecommen sijn van de doot van onse raetsvrunt Henrich Rijnvisch, maer hope dat het selve valsch sal geweest hebben, also die stadt en alle sijn vrunden daer vele aen verliesen solden.


Nummer 29

Mijn heren,

Het heeft u eersamen belieft mij te verwittigen dat seker persoon aldaer was vorderende enen uuytwech nae sijn lant, dat strecken sol tot nadeel van mij und mijn swager Van Dotecum, ende mij tot sulcken eynde aencondigong gedaen, om tegen den 16 decembris aldaer te compareren, te aenhoren den eysch der voorsseide parthijen, ende daer tegens te seggen ende voor te nemen wat mij goet docht ofte de reden vereysten. Nu ist so, dat mij niet doenlick en is, uuyt alle mijn zaliger mans pappieren, brieven ende aenteyckeningen enich dienende bescheyt so haest uuyt te soecken, gemerckt die in menich te onder mij berusten, ende mijn qualiteyt oock niet suffisant genoeg is, tot dit bestuyer, behalven dat ongeraden anderen over lecture van zegelen ende brieven te haelen, daerom ick mijn swager Van Doethecum door mijn broeder Van Arnhem hebbe laeten begroeten, mijne defensie te willen naer den nootdruft helpen behertigen ende vorderen, also sijn lieve doch mede interessiert is ende onse interesse, wen daer enige veranderonge boven toe versicht mocht gebeuren, gemeen is. Ende d’wijl ick noch geen ander bericht alnoch wete van mijnent wegen te doen, als alleen dat mij dunckt den eyscher onbevoecht te sijn, in sijn voornemen, ende ons molest te vallen

29.2
daer hij als ick so temoede tot noch toe sonder uuytwech niet geweest en is, daermede hij sich van billick behoorde te contentieren, oft den selven wech al wel niet so einen recht ten naesten mochte gaen, gemerckt sulx op vele oorden bevonden wort, ende daer het so gevonden wert, tot zeders gesinnnen geen veranderongh en volcht. Hope oock niet dat onse lange ende ruwige possissie, mit condtschappen, die dickmaels sonder veel ondersoecks beleyt worden, solde worden geinfringeert. So is mijn dienstelick versoeck u eersamen willen in consideratie van sulx, in dese moeyelicke tijt excuseren mijn uuytblijven, ende doch als voorstanders van weduwen en wesen, mijn sake gerecommandeert holden daerbij die parthije, die dese moeyte opraept tot affstant sijner vorderong berichten tot vermijdong van oncosten ende daeruuyt rijsende swarichheyden, die ick liever (als tot ruste geneicht) verhuedet sage. Welckes mij tot u eersamen vertrouwende sal ick dieselve daer entusschen in Godes protectie bevelen. Datum Arnhem den 9en decembris 1615.

U eersamen dienstwillige vrundinne,

Johanna van Itterssum, weduwe van Arnhem.